Mein Plan für Marl und Herten

Im nördlichen Ruhrgebiet befindet sich mit den ehemaligen Bergbaustädten Herten und Marl (ohne die Stadtteile Sinsen-Lenkerbeck und Hüls-Süd) der Wahlkreis Recklinghausen II, für den ich direkt in den Landtag gewählt wurde.

Es sind lebendige Städte mit einem breit gefächerten Kultur- und Freizeitangebot mit überregional bekannten Einrichtungen wie der Halde Hoheward, dem Horizontobservatorium, dem Alten Dorf, dem Theater Marl und dem Grimme-Institut.

Insgesamt leben hier rund 150.000 Bürgerinnen und Bürger, die ich besonders wegen ihrer liebenswert-robusten Art mag.

Bekannt sind Herten und Marl auch als innovative Wirtschaftsstandorte mit vielen erfolgreichen mittelständischen Unternehmen. Mit dem Chemiepark Marl und dem Logistikzentrum AufEwald in Herten haben die beiden Ruhrgebietsstädte innovative Landmarken gesetzt.

Trotzdem fehlen noch immer Arbeitsplätze. Ein Hauptaugenmerk liegt daher in der Wirtschaftsförderung, um Firmen und dadurch auch Arbeitsplätze ans nördliche Ruhrgebiet zu binden.

Das in der Vergangenheit durch den Bergbau geprägte nördliche Ruhrgebiet befindet seit Jahren im Strukturwandel, der auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Viele Menschen leben hier bei uns in Arbeitslosigkeit und drohender Armut. Fast die Hälfte von ihnen ist unter 25 Jahre alt. Beinah jedes dritte Kind ist von Armut gefährdet oder betroffen. Kinder aus Migrantenfamilien und aus Haushalten mit allein erziehenden Elternteilen sind besonders stark betroffen.

Nur in direktem Kontakt mit den Menschen vor Ort, bei Veranstaltungen im Wahlkreis, in einem persönlichen Gespräch lassen sich deren Probleme und Bedürfnisse kennen lernen. Anregungen auszutauschen und Lösungsansätze zu formulieren ist ein großer Teil meiner politischen Arbeit.

Für diese Menschen setze ich mich im Landtag NRW seit fünf Jahren ein, denn diese Menschen haben mich gewählt.

 

Seit 2012 vertrete ich Marl und Herten als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag NRW. Ausgestattet mit einem klaren sozialen Kompass, den ich mir in dreißig Berufsjahren aneignen konnte, sind mir die Herausforderungen für unsere Heimat nicht fremd. In den letzten fünf Jahren konnte ich mit Unterstützung der Landtagskollegen*innen aus dem Kreis Recklinghausen ein schlagkräftiges Netzwerk für die Lösungen der Strukturprobleme unserer Heimat etablieren. Ich will mich in den nächsten Jahren weiter als Sachwalter unserer Region in Düsseldorf verstehen und meine Arbeit für Marl und Herten fortführen.

Mein Kurzprogramm für Marl und Herten

Leben in Herten und Marl

Gute Arbeit – Starke Unternehmen – Starke Städte

Schnelles Internet – Lebenswerte Stadtteile – Quartiere

 

Familien im Mittelpunkt

Beste und gebührenfreie Bildung von der KiTa bis zur Uni

 

Zusammenhalt stärken

Ehrenamt und Integration unterstützen, Polizei stärken

Gute Mobilität

Straßen sanieren, Lärm bekämpfen, S-Bahn reaktivieren

 

 

Sprechen sie mich einfach an. Meine AnsprechBAR ist auch in ihrem Stadtteil unterwegs.

 

Ihr Carsten Löcker