Mein Wahlkreis

Herten und Marl

Im nördlichen Ruhrgebiet befindet sich mit den ehemaligen Bergbaustädten Herten und Marl (ohne die Stadtteile Sinsen-Lenkerbeck und Hüls-Süd) der Wahlkreis Recklinghausen II, für den ich direkt in den Landtag gewählt wurde.

Es sind lebendige Städte mit einem breit gefächerten Kultur- und Freizeitangebot mit überregional bekannten Einrichtungen wie der Halde Hoheward, dem Horizontobservatorium, dem Alten Dorf, dem Theater Marl und dem Grimme-Institut.

Insgesamt leben hier rund 150.000 Bürgerinnen und Bürger, die ich besonders wegen ihrer liebenswert-robusten Art mag.

Bekannt sind Herten und Marl auch als innovative Wirtschaftsstandorte mit vielen erfolgreichen mittelständischen Unternehmen. Mit dem Chemiepark Marl und dem Logistikzentrum AufEwald in Herten haben die beiden Ruhrgebietsstädte innovative Landmarken gesetzt.

Trotzdem fehlen noch immer Arbeitsplätze. Ein Hauptaugenmerk liegt daher in der Wirtschaftsförderung, um Firmen und dadurch auch Arbeitsplätze ans nördliche Ruhrgebiet zu binden.

Das in der Vergangenheit durch den Bergbau geprägte nördliche Ruhrgebiet befindet seit Jahren im Strukturwandel, der auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Viele Menschen leben hier bei uns in Arbeitslosigkeit und drohender Armut. Fast die Hälfte von ihnen ist unter 25 Jahre alt. Beinah jedes dritte Kind ist von Armut gefährdet oder betroffen. Kinder aus Migrantenfamilien und aus Haushalten mit allein erziehenden Elternteilen sind besonders stark betroffen.

Nur in direktem Kontakt mit den Menschen vor Ort, bei Veranstaltungen im Wahlkreis, in einem persönlichen Gespräch lassen sich deren Probleme und Bedürfnisse kennen lernen. Anregungen auszutauschen und Lösungsansätze zu formulieren ist ein großer Teil meiner politischen Arbeit.

Für diese Menschen setze ich mich im Landtag NRW ein, denn diese Menschen haben mich gewählt.